wurde als Tochter von Marian Kruk, einem Ingenieur, und Irene Schulz-Kruk, einer Sängerin, in Wroslaw/Breslau geboren. Sie wuchs in einer Familie mit musikalischer Tradition auf. Ihr Großvater war Geiger und Orgelbauer in Danzig. 1962-64 Staatliche Ballettschule in Poznan/Posen,
Berufliche Tätigkeit:
Debüt als Nichte im ”Pariser Leben” in der Inszenierung von Hans Hollmann am Schillertheater Berlin (Fernsehaufzeichnung). 1979 Gastvertrag an der Kammeroper Wien.1979-81 erstes festes Engagement am Stadttheater St Pölten Österreich. In dieser Zeit, am Ende des Sommersemesters 1980 Abschlußprüfung an der
1972 Abitur ebenda. 1969-72 Gesangsausbildung am Konservatorium. Anschließend Studium an der Hochschule für Musik Poznan. Seit dem Wintersemester 1973/74 Studium an der Hochschule der Künste in Berlin bei Prof. 0. Wilhelms. Weiter Gesangsunterricht privat bei L. Mangold in Westberlin. Während des Studiums Mitwirkung in einigen Gesangsseminaren, wie z.B. beim "Carinthischen Sommer 1976" bei Kammersängerin Christa Ludwig. Seit Studienbeginn Mitglied der Tanzgruppe "Höfische Tänze Berlin" unter der Leitung von Prof. K.-H. Taubert. Damit verbundene solistische Auftritte und bereits 1974 eine dreiteilige Fernsehaufzeichnung. 1974 Gründerin und Leiterin der Gruppe ”Polnische Nationaltänze” in Berlin (Fernsehaufzeichnung)
Hochschule der Künste in Berlin. Sommer 1980 Gastspiel am Stadttheater Baden bei Wien. 1982 Rückkehr nach Berlin als Gast am Theater des Westens als Valencienne in der ” Lustigen Witwe”. Mai 1982 bis August 1989 Engagement an den städtischen Bühnen Osnabrück. Während dieser Zeit zahlreiche Gastspiele an vielen Bühnen u.a. am Theater an der Wien und am Theater des Westens Berlin. Nach der Geburt ihres Sohnes Fachwechsel von der Soubrette zur Sängerin und seit Mai 1991 festes Ensenlblemitglied der Oper Leipzig.